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Reisezeit Arbeitszeit Beifahrer

Erfolgt die Dienstreise während der Arbeitszeit, zählen Fahrten (Auto, Flug- oder Zugfahrt) als Arbeitszeit - auch dann, wenn der Arbeitnehmer nicht arbeitet. Außerhalb der regulären Arbeitszeit kommt es darauf an, ob der Arbeitnehmer nach Weisung des Arbeitgebers während der Fahrt arbeiten muss und ob er von der Arbeit beansprucht wird, was wiederrum vom Fortbewegungsmittel abhängt Diese besagt, dass Reisezeit dann Arbeitszeit ist, wenn während der Fahrt eine Beanspruchung des Arbeitnehmers erfolgt, die in ihrem Maß eine Einordnung als Arbeitszeit rechtfertigt. Mit dem Auto unterwegs: Wenn Sie selbst hinter dem Steuer sitzen, zählt die Zeit als Arbeitszeit. Als Beifahrer wird die Zeit in der Regel nicht als Arbeitszeit angerechnet, da Sie hier anderen Tätigkeiten (privater Natur) nachkommen können Liegt die Wege- und Reisezeit innerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit, wird Reisetätigkeit als vertragsübliche Arbeitsleistung gleichermaßen vergütet. Ein Ausschluss von der Vergütungspflicht wäre unwirksam. Auch bei Arbeitnehmern, deren Hauptleistungspflichten das Zurücklegen von Wegen sind, ist die Sachlage klar. Diese müssen vergütet werden. Unklarheiten tauchen nur dann auf, wenn die Dauer der Dienstreise die regelmäßige Arbeitszeit übersteigt. Es bietet sich an, dieses. Das Bundesarbeitsgericht davon ausgeht, dass Autofahren eine anstrengende Sache ist und dies als Arbeitszeit daher zu vergüten ist. Bei längeren Dienstreisen mit dem privaten PKW auf Anweisung des Arbeitgebers ist es auch nur für den Fahrer und nicht für den Beifahrer Arbeitszeit

Gilt Reisezeit als Arbeitszeit? • Rechtsanwälte Kupka

  1. Für die Hin- und die Rückreise einschließlich des Zwischenstopps benötigte der Arbeitnehmer 69 Stunden. Der Arbeitgeber vergütete jedoch nur 32 Stunden Reisezeit, woraufhin der Arbeitnehmer für die weiteren 37 Stunden Vergütung verlangte
  2. Wichtig ist zunächst, ob die reine Fahrzeit einer Dienstreise als Arbeitszeit zu werten ist oder nicht. Die Rechtsprechung entscheidet dies nach der so genannten Beanspruchungstheorie. Danach gilt die Reisezeit dann als Arbeitszeit, wenn der Mitarbeiter unterwegs in einem Maße beansprucht ist, das eine Einordnung als Arbeitszeit rechtfertigt. Entscheidend hierfür ist zum einen die Anweisung des Chefs, wie er die Zeit zu nutzen hat. Zum anderen aber auch die Wahl des Verkehrsmittels
  3. Oft verlangen Arbeitgeber 8 Stunden Einsatz beim Kunden plus x Stunden Fahrzeit dorthin, die meist fast ausschließlich zu Lasten des Arbeitnehmers gehen. Dafür sorgt der Arbeitgeber gern durch firmeninterne Reiserichtlinien, nach denen Reisezeit allenfalls zu einem kleinen Teil vergütet wird. Autofahrten werden nicht von anderen Reisearten unterschieden. Häufig soll der Mitarbeiter sogar den eigenen Privat-PKW verwenden
  4. Grundsätzlich ist eine Dienstreise keine Arbeitszeit. Tatsächlich kommt es auf den Auftrag an, Für eventuelle Beifahrer hingegen, ist das schon wieder Freizeit oder Ruhezeit. Überstunden bei Dienstreisen. Alle Arbeitszeiten, die die Regelarbeitszeit übersteigen fallen unter Mehrarbeit oder Überstunden. Es gilt in dem Fall die konkrete.
  5. Bislang kam es für die Beurteilung der Frage, ob die Reisezeit auch Arbeitszeit im vergütungsrechtlichen Sinne ist, allein darauf an, ob der Arbeitnehmer während der Reisedauer frei über seine Zeit verfügen konnte oder nicht. Diesen Grundsatz hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) mit seiner Entscheidung vom Oktober 2018 modifiziert
  6. Aufgrud der Regelung, dass Einsatz im In- und Ausland erfolgen kann und der Regelung der BV ist die Zeit als Beifahrer keine Arbeitszeit

Wird länger als 9 Stunden gearbeitet, muss die Pause mindestens 45 Minuten betragen. Dabei muss beachtet werden, dass der Arbeitnehmer nicht zwingend nur eine Pause, sondern auch 3 Pause zu je 15. weise ausgeübten Arbeit, ist es gerechtfertigt, die Fahrzeiten als 18Arbeitszeit zu qualifizieren. Bei Arbeitnehmern, die in öffentlichen Verkehrsmitteln oder als Beifahrer in einem Auto (mit-)reisen, ohne auf den Verkehr achten zu müssen, gilt die Reisezeit lediglich dann als Ar In diesem Fall ist die Dienstreise als Arbeitszeit zu werten, wenn der Arbeitgeber die Nutzung des Autos angeordnet hat. Beachten: Für den nur mitfahrenden Beifahrer im selben Fahrzeug liegt grundsätzlich keine Arbeitszeit im Sinne der ArbZG vor Wenn Sie während der Dienstreise an einem Tag sechs Stunden arbeiten, muss dies natürlich als normale Arbeitszeit entsprechend bezahlt werden. Viele Diskussionen gibt es hingegen bei einem anderen Punkt: Ist die Reisezeit, die Sie für eine Dienstreise brauchen, auch als Arbeitszeit zu vergüten

Fährt der Arbeitnehmer während der Arbeitszeit von einem Ort zum anderen, um seine Arbeitspflichten zu erfüllen, ist die aufgewandte Reisezeit ebenfalls als Arbeitszeit zu werten. Dies gilt sogar für einen Beifahrer, wenn er neben dem Fahrer mit auf den Verkehr oder auf die Strecke achten muss Beifahrer dürfen eine Fahrt außerhalb der normalen Arbeitszeit nicht als Überstunden vermerken. Was gilt vor Ort als Arbeitszeit? Am Ziel der Dienstreise angekommen, gilt für den Mitarbeiter die übliche Arbeitszeit - auch dann, wenn ein Meeting erst eine Stunde nach dem üblichen Arbeitsstart beginnt und der Mitarbeiter ausschlafen und in Ruhe frühstücken kann. Der Mitarbeiter muss. Der Fahrer verrichtet Arbeitszeit und der Beifahrer spielt in der Freizeit mit seinem Smartphone. Die Arbeitszeit am Zielort Am Zielort angekommen sollte die Arbeitszeit gerechnet werden. Der Weg zum Seminar, die Kontaktpflege und die eigentliche Arbeit vor Ort sind grundsätzlich Arbeitszeit - 8.30 bis 16.30 Uhr: Arbeitszeit auch für den Beifahrer - 16.30 bis 18.30 Uhr: theoretisch keine Arbeitszeit, hier aber hälftige Anrechnung als Überstunden - 18.30 bis 19 Uhr: abladen. Arbeiten im Zug. Kompliziert wird es, wenn es um die Frage geht, ob die Reisezeit bereits zur Arbeitszeit gehört und als solche zu vergüten ist. Grundsätzlich gilt: Die Reisezeit ist nichts stets Arbeitszeit. Ist der Beschäftigte mit der Bahn oder dem Flugzeug unterwegs, zählt die Reisezeit zumeist nicht oder nicht voll zu seiner.

Fahrzeit = Arbeitszeit? Welche Faktoren spielen hierfür

  1. Darf die Reisezeit als Arbeitszeit verbucht werden? Ein aktuelles Gerichtsurteil sagt zu dieser Frage: Ja, die Reisezeit gilt als Arbeitszeit und muss vergütet werden. Das ergab das Urteil des Bundesarbeitsgerichts, das den Fall eines Bauunternehmens prüfte, der für eine Dienstreise nach China geschickt wurde. Der Arbeitgeber rechnete ihm 8 Stunden pro Reisetag an, doch der Mitarbeiter gab 40 Stunden Hin- und Rückreise an. Diese müssen ihm nun vergütet werden
  2. Passive Reisezeiten liegen vor, wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Auftrag der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber vorübergehend ihren Dienstort (Arbeitsstätte) verlassen, um an anderen Orten zu arbeiten, jedoch während der Reisebewegung selbst keine Arbeitsleistung erbracht wird (z.B. Lenktätigkeit). (Passive Reisezeit liegt somit insbesondere vor, wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder als Beifahrerinnen und Beifahrer reisen und während.
  3. Fährt der Monteur selber, käme er auf eine Arbeitszeit von 15 Stunden. Damit würde die Arbeitszeit in jedem Fall außerhalb der nach dem Arbeitszeitgesetz regulär zulässigen Arbeitszeit liegen (Grundsätzlich 8 Stunden, unter bestimmten Voraussetzungen bis 10 Stunden)
  4. Ganz konkret bedeutet das für Sie: Fahren mehrere Mitarbeiter zu einer Messe und nehmen auf Weisung des Chefs das Auto, handelt es sich bei der Reisezeit für den Fahrer um Arbeitszeit, für den..
  5. Ordnet der Arbeitgeber an, dass Sie die Reise mit einem PKW antreten, den Sie selbst steuern sollen, ist die Reisezeit Arbeitszeit. Denn obwohl Sie nicht arbeiten, müssen Sie sich auf den Straßenverkehr konzentrieren. Anders sieht die Situation für Beifahrer aus: Wurden Ihnen vom Arbeitgeber keine Arbeitsaufgaben übertragen, gilt Ihre Mitfahrt im Auto als Ruhezeit. Lässt Ihnen Ihr.
  6. Aktive Reisezeiten sind daher keine Reisezeiten im Sinne des Gesetzes, sondern normale Arbeitszeiten. Passive Reisezeiten sind Zeiten, wenn ArbeitnehmerInnen im Auftrag der ArbeitgeberInnen vorübergehend ihren Dienstort (Arbeitsstätte) verlassen, um an anderen Orten zu arbeiten, jedoch während der Reisebewegung selbst keine Arbeitsleistung erbracht wird. (Passive Reisezeit liegt.

Dienstreise als Arbeitszeit oder Ruhepause afa-anwalt

Quiz: 10 Fragen zum Beschäftigtendatenschutz

Reisezeit ist Arbeitszeit: Wie kam es zu dem Urteil? Das BAG entschied: Reisezeit ist Arbeitszeit und muss vergütet werden. In dem verhandelten Fall war ein Bauinspektor nach China gereist und verlangte für die gesamte Reisezeit (insgesamt 37 Stunden) eine Vergütung, auf die er laut Bautarifvertrag einen Anspruch hatte. Die Reisezeit ist hierbei Arbeitszeit, entschieden die Richter des BAG. Auch wenn andere Aufgaben auf der Zugfahrt erledigt werden müssen, so zählt die Reisezeit als Arbeitszeit. Etwas Anderes gilt nur dann, wenn der Arbeitnehmer die Reisezeit zu seiner freien Verfügung hat und privaten Angelegenheiten nachgehen kann. So kann der Beifahrer in einem Fahrzeug genauso privaten Angelegenheiten nachgehen wie der Arbeitnehmer im Zug, wenn er keine Aufgaben zu.

Im Arbeitszeitgesetz - ArbZG ist der Begriff Reisezeit nicht definiert. Reisezeiten können Arbeitzeit oder auch Ruhezeit sein. Der Länderausschuss für Arbeitsschutz (LASI-UA3) hat hierzu am 25.1.1996 folgenden Beschluss gefasst: Wegezeiten vom Wohnort zur Betriebsstätte und zurück sind keine Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes. Bei der Entscheidung, ob Reisezeiten auf. So fehlt es an einer Abgrenzung zwischen Reisezeit ohne und mit Arbeit. Zudem ergibt sich aus dem Arbeitsvertrag nicht, welchen Umfang die ohne zusätzliche Vergütung zu leistenden Reisezeiten haben sollen. Beifahrer erbringen Arbeitsleistung. Arbeit ist nicht nur jede Tätigkeit, die als solche der Befriedigung eines fremden Bedürfnisses dient. Auch die vom Arbeitgeber veranlasste. Fällt nur eine Reisezeit in die regelmäßige tägliche Arbeitszeit, so ist diese Reisezeit wie Arbeitszeit und das Fahrgeld zu vergüten. Außerdem sind 50% Aufwandsentschädigung zu zahlen. 3. Durch Urteil vom 04.09.2008 (Bl. 163 ff. d.A.), auf welches wegen des weiteren Sachverhalts und der Klageanträge Bezug genommen wird, hat das Arbeitsgericht, soweit für das Berufungsverfahren. Fährt ein/e Arbeitnehmer/in im Zug einer Dienstreise als Beifahrer/in in einem Kraftfahrzeug mit, so liegt im Falle einer Arbeitsleistung während der Fahrt (Ar-beiten am mobilen Computer, telefonische Erreichbarkeit, Schreiben von Berich- ten, Vorbereitung von Besprechungen usw.) voll zu bezahlende Arbeitszeit vor, ansonsten »passive Reisezeit«, nicht jedoch Ruhezeit nach dem Arbeitszeit.

Reisezeiten als vergütungspflichtige Arbeitszeiten Weiterlesen » Hilfsweise macht der Beklagte geltend, an den Tagen, an denen der Kläger lediglich Beifahrer auf der Fahrt zum Einsatzort gewesen sei, könne diese Zeit für ihn nicht als Arbeitszeit bewertet werden. Selbst wenn man sie als Arbeitszeit bewerten müsste, müsse die Vergütung dafür um rund 20 oder 30 Prozent niedriger. Für Beifahrer gilt dies nicht; sie genießen während der Fahrt - zumindest theoretisch - Ruhezeit. Was bei einer Dienstreise als Arbeitszeit gilt, hängt nicht zuletzt von der jeweiligen Tätigkeit ab. In Jobs, die regelmäßig Geschäftsreisen beinhalten, ist Reisezeit üblicherweise Arbeitszeit. Das betrifft etwa Vertreter im Außendienst Gesetzliche Bestimmungen zu der Frage, ob Reisezeiten als Arbeitszeit anzurechnen sind oder nicht, existieren zwar nicht - das Fahren wird aber von der Rechtsprechung dann als Arbeit betrachtet. Der Beifahrer allerdings hat während derselben Fahrt Freizeit - es sei denn, beide unterhalten sich geschäftlich, erläutert Hoß den feinen Unterschied bei Autofahrten. Wieder anders sieht es aus. Ratgeber: Reisezeit als Arbeitszeit. Müssen Zeiten, die man als Beifahrer in der Kabine verbringt, bezahlt werden, wenn per Klausel geregelt ist, dass Reisezeiten mit der vertraglichen Vergütung abgegolten sind Die Stunden im Auto, im Flugzeug, in der Bahn - alles Arbeitszeit, wenn es sich um eine Dienstreise handelt. Die Entscheidung wirkt sich nicht nur aufs Geld aus. Die Hintergründe, die Folgen

Gilt die Fahrzeit (als Beifahrer) als Arbeitszeit

BAG: Arbeitszeit ist nicht gleich Arbeitszeit (Teil 1

Ihm wurde nur für die für die Montage benötigte Arbeitszeit Ersatzruhe gewährt, nicht hingegen für die vier Stunden passive Reisezeit als Beifahrer. Dem Kollegen von Andreas S. wurde auch für die Reisezeit, die er als Fahrer des Pkw zurücklegte, Ersatzruhe gewährt. Andreas S. hat sich in dieser Rechtssache an die Juristin der PRO-GE in Oberösterreich gewandt. Diese hat die. Reisezeit ist Arbeitszeit. Wenn man arbeitet, sagt Hoß. Das bedeutet, dass Termine unterwegs vor- oder nachbereitet werden oder andere dienstliche Aufgaben verrichtet werden. Auch das Meeting mit dem Chef im Zug oder die Besprechung mit einem Kollegen gilt dann als Arbeitszeit, sagt Martina Perreng, Juristin und Referatsleiterin Individualarbeitsrecht im DGB-Bundesvorstand in Berlin. Wer.

Dienstreise und Arbeitszeit - welche Regeln gelten im

Natürlich ist Lenkzeit gleich Arbeitszeit. Reisezeit als Beifahrer oder im Zug ist dagegen keine Arbeitszeit. Wahrscheinlich ist die Zeiterfassung in deinem Betrieb so programmiert, dass Reisezeiten standardmäßig bei dir keine Lenkzeiten sind. Und wenn du jetzt ausnahmsweise doch mal selber lenkst, dann kann die Zeiterfassung das ja nicht. wenn der LKW vorher beladen würde,(vom Beifahrer) würde die Fahrzeit als Arbeitszeit gelten, für den Fahrer sowieso und für den Beifahrer dann ebenfalls.Das gleich würde beim abladen auf dem Bauhof zutreffen.Außerdem meine ich mal gehört zu haben, dass der Tag der Anreise und Abreise zu bezahlen wäre Reisezeit ist nur dann Arbeitszeit, wenn Sie diese zum Arbeiten nutzen. Konkret bedeutet das: Bereiten Sie Termine unterwegs vor- oder nach oder nutzen Sie die Zeit um sonstige geschäftliche Tätigkeiten zu verrichten, gilt dies als Arbeitszeit. Darunter fällt auch das Meeting mit dem Chef im Zug oder die Besprechung mit einem Kollegen im Auto. Auch wenn Sie selber fahren und somit weder.

Fahrzeit vs. Arbeitszeit Arbeitsvertrag & Arbeitsrecht 202

Bei uns läuft das so das ich gegen das Arbeitszeitgesetz verstoße da ich als Fahrer zusätzlich zur 40 std woche 15 std Fahrertätigkeit ausübe. In unserer Firma ist es so,das uns unser Chef weder die Fahrt zur Baustelle oder abends zurück bezahlt. Würde diese Zeit nicht auch zur Arbeitszeit zählen ? Rahmenbedingungen zur Arbeitszeit gelten nach dem Rahmentarifvertrag für das Baugewerbe. Reisezeit ist Arbeitszeit Wer lenkt, der arbeitet. Bei der Beurteilung, ob Reisezeiten als Arbeitszeit gelten, ist die tatsächliche Belastung des Arbeitnehmers maßgeblich. Diese Aussage lässt.

12 Stunden Tagesarbeitszeit bei aktiver Reisezeit seit 1.1.2016 zulässig. § 20b Abs 6 AZG sieht vor, dass es ab 1.1.2016 bei aktiven Reisezeiten zu einer Verlängerung der maximalen täglichen Arbeitszeit kommen kann: eine Tagesarbeitszeit von maximal 12 Stunden ist zulässig, wenn ein auf Dienstreise befindlicher Arbeitnehmer das Fahrzeug, in welchem er anlässlich der Dienstreise unterwegs. Reisezeit außerhalb der persönlichen Arbeitszeit muss durch den AG NUR dann ausgeglichen werden, wenn BETRIEBSBEDINGT! Darüberhinaus grundsätzlich nicht, es sei denn, dass man auf der Reise (im Zug, als Beifahrer,) arbeitet, und der Arbeitgeber diese Arbeit angeordnet hat Arbeitszeit. Reisezeiten gelten grundsätzlich als Arbeitszeiten. Sie können in die Normalarbeitszeit fallen oder Überstunden sein. Durch passive Reisezeit darf die Tagesarbeitszeit zwölf Stunden und die Wochenarbeitszeit 60 Stunden überschreiten Hallo zusammen,eine Frage bezüglich Reisezeiten ist bei unserem Betriebsrat aufgekommen und wird heftig diskutiert.Zählt Reisezeit bei einer Dienstreise zur Arbeitszeit oder nicht ?Aktueller Fall:Ein Mitarbeiter musste einen Kunden besuchen. Fahrzei

Dienstreise - Arbeitszeit? Regeln für Antrag und Abrechnun

BAG: Erforderliche Reisezeit ist Arbeitszeit im vergütungsrechtlichen Sinne. Das BAG bestätigte dem Grunde nach die Auffassung des LAG: Entsendet der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer vorübergehend ins Ausland, erfolgen die Reisen zur auswärtigen Arbeitsstelle und von dort zurück ausschließlich im Interesse des Arbeitgebers und sind deshalb in der Regel wie Arbeit zu vergüten. LapID Fuhrpark Blog - Stets informiert zu interessanten Themen rund um den Fuhrpark, zur Führerscheinkontrolle und Fahrerunterweisung Daran orientiert sich auch die Reisezeit der Betriebsräte. Bei uns gibt es einen Dienstreiseantrag. Da wir bei Sitzungen des KBR Vollverpflegung auf Kosten des Arbeitgeber haben und auch das Auto gestellt wird, fordern wir keine Kostenpauschale. Dafür ist bei uns Reisezeit gleich Arbeitszeit, auch wenn wir Beifahrer sind. bearbeiten Erstellt am 28.06.2019 um 07:54 Uhr von ExBoMa Da Ihr.

Vergütung von Reisezeiten: Was gilt bei Dienstreisen

Im Arbeitsvertrag stand, dass sämtliche Reisezeiten, die außerhalb der normalen Arbeitszeit anfallen, mit dem vereinbarten Monatsgehalt abgegolten sind. Für die als Beifahrer in der Kabine verbrachte Zeit zahlte der Arbeitgeber daher keine besondere Vergütung. Das hielt der Arbeitnehmer für ungerechtfertigt und verklagte das Unternehmen Der Bauinspektor wollte, dass sein Arbeitgeber die längere Reisezeit für den Business-Flug inklusive Zwischenstopp als Arbeitszeit wertet. Der Arbeitgeber hingegen erklärte sich nur bereit, ein Maximum von acht Stunden Reisezeit pro Tag zu vergüten. Allerdings dauerten sowohl der Economy- als auch der Business-Flug länger Reisezeit ist grundsätzlich auch Arbeitszeit. Bei uns läuft ein Zeitkonto wo ich gern diese geleisteten An.-Abfahrtsstd. Ich fange morgens in der Firma an zu arbeiten (Besprechung und laden) fahre dann zur Baustelle (wird für Fahrer und Beifahrer als Arbeitszeit erkannt) und arbeite dort. Entsprechend gibt es keinen Anspruch auf Vergütung für diese Zeiträume. Dass die Corona-Krise die. Hallo Leute !!ich habe mal eine Frage wg. der Reisezeit zu Seminaren.Wenn ich z.b. Sonntags zum Seminar fahre (mit PKW) ist das dann Arbeitszeit? Bis jetzt haben wir den Sonntag nicht gutgeschrieben bekommen. Fängt das Seminar aber Montags an, dan Arbeit im vergütungsrechtlichen Sinne ist auch die vom Arbeitgeber veranlasste Untätigkeit, während derer der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz anwesend sein muss und nicht frei über die Nutzung des Zeitraums bestimmen kann, er also weder eine Pause im Sinne des Arbeitszeitgesetzes noch Freizeit hat (vgl. zum Beifahrer: BAG, Urteil 20.04.2011 - 5 AZR 200/10, Rn. 21

Ist Zeit als Beifahrer Arbeitszeit? - frag-einen-anwalt

Wenn Reisezeiten vergütet werden müssen, heißt das noch nicht, das Reisezeiten auch Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes sind. Wenn Arbeitnehmer sich im Flugzeug oder der Bahn oder als Beifahrer im Auto erholen können, ist § 3 des Arbeitszeitgesetzes, wonach die höchstzulässige tägliche Arbeitszeit bei 10 Stunden liegt, also nicht einschlägig. Impressum; AGB Seminare. Auch für den Beifahrer soll die Reisezeit nicht als Arbeitszeit gelten, da dieser schlafen, lesen oder Filme schauen kann. Überstunden fallen auf Dienstreisen daher nur an, wenn die Reisezeit. Insbesondere bei Reisezeiten gibt es Unterschiede zwischen privater und öffentlicher Arbeitszeit. Für die Arbeitszeit nach dem Arbeitszeitgesetz werden beispielsweise Zeiten nicht berücksichtigt, in denen der Arbeitnehmer im Zug oder Flugzeug sitzt und nicht arbeitet oder als Beifahrer in einem Kraftfahrzeug mitfährt. Der Arbeitgeber ist jedoch verpflichtet, dem Arbeitnehmer sämtliche. Denn der Arbeitnehmer könnte während einer Zug- oder Flugreise oder auch als Beifahrer in einem Wagen privaten Tätigkeiten nachgehen oder sich ausruhen. Anders sieht es bei dienstlich angeordneten Auslandsreisen aus: Hier muss die gesamte Hin- und Rückreise als reguläre Arbeitszeit angerechnet werden (BAG vom 17.10.2018, Az.: 5 AZR 553/17). Nur wenn eine Vergütung der Reisezeit über die. Häufig sehen Arbeitgeber die Fahrzeit des Betriebsratsmitglieds zur GBR- oder KBR-Sitzung oder zur Betriebsratsschulung nicht als Arbeitszeit an, mit dem Argument, das Betriebsratsmitglied sei mit der Bahn gefahren oder im PKW eines Kollegen nur Beifahrer gewesen. Das stelle dann Freizeit dar, schließlich könne man während der Fahrt schlafen, lesen, matschige Spaghetti im ICE.

Mit seiner eingereichten Klage hat der Kläger die Vergütung der als Beifahrer auf dem LKW verbrachten Zeiten, soweit sie zusammen mit Lenk- und sonstigen Arbeitszeiten im Durchschnitt 48 Stunden. Die Einordnung der Fahrten als Arbeit und der dafür aufgewendeten Zeit als Arbeitszeit klärt indes noch nicht die Frage ihrer Vergütung. Denn durch Arbeits- oder Tarifvertrag kann eine gesonderte Vergütungsregelung für eine andere als die eigentliche Tätigkeit und damit auch für Fahrten der vorliegenden Art getroffen werden. Europarecht steht dem nicht entgegen. Denn der Europäische.

Demnach sind Reisezeiten von der Arbeitszeit ausgenommen. Vergütet wird nur die regelmäßige tägliche Arbeitszeit - das aber auch dann, wenn am Geschäftsort weniger gearbeitet wird Jedoch hat das Bundesarbeitsgericht geurteilt, dass Reisezeiten zu vergüten sind. Damit werden sie aber nicht zu Arbeitszeiten. Wie Globetrotter schon beschrieben hat, ist es die arbeitsvertragliche Pflicht des Arbeitnehmers, pünktlich und leistungsbereit zu den vertraglich festgesetzten Arbeitszeiten am Arbeitsplatz zu sein. Wie er/sie das. Im Arbeitsvertrag stand, dass sämtliche Reisezeiten, die außerhalb der normalen Arbeitszeit anfallen, mit dem vereinbarten Monatsgehalt abgegolten sind. Für die als Beifahrer in der Kabine. Aufgrund mehrfacher Nachfragen, haben wir häufige Fragen zur Reisezeit zusammengefasst. Da die aktive Reisezeit jedenfalls normale Arbeitszeit ist, geht es in erster Linie um die passive Reisezeit. Dienstnehmer, bei denen die Reisetätigkeit zum ständigen Aufgabengebiet gehört (Außendienstmitarbeitern, Monteuren, ), sind ebenfalls nicht.

Rechtsanwalt Tilman Winkler

Reisezeit = Arbeitszeit? Neues vom Bundesarbeitsgerich

Der Arbeitgeber bezahlte für die Arbeit auf den Baustellen und die Fahrten dazwischen den Tariflohn von 14,64 Euro. Für Fahrten vom Betrieb zur ersten Baustelle und von der letzten Baustelle zurück zum Betrieb zahlte er hingegen nur 7,75 Euro brutto pro Stunde als Aufwandsentschädigung nach § 5 ERA laut Tarifvertrag. Der Mitarbeiter verlangte auch für diese Zeiten den vollen Tariflohn. Ausnahme: Unterhalten sich Fahrer und Beifahrer über die Arbeit oder achtet der Beifahrer auf Verkehr und Strecke kann auch die Fahrzeit des Beifahrers als Arbeitszeit gewertet werden. Stellt der Arbeitgeber die Wahl des Fortbewegungsmittels frei, hat der Arbeitnehmer zumindest die Möglichkeit, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen Überlässt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer dagegen die Entscheidung, wie er die Reisezeit nutzt, liegt keine Arbeitszeit vor. Eine freie Gestaltung der Reisezeit setzt natürlich voraus, dass. BAG: Erforderliche Reisezeit ist Arbeitszeit im vergütungsrechtlichen Sinne. Das BAG bestätigte dem Grunde nach die Auffassung des LAG: Entsendet der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer vorübergehend ins Ausland, erfolgen die Reisen zur auswärtigen Arbeitsstelle und von dort zurück ausschließlich im Interesse des Arbeitgebers und sind deshalb in der Regel wie Arbeit zu vergüten.

Beifahrer im Kfz: Es gelten die Grundsätze wie für öffentliche Verkehrsmittel. Arbeitnehmer darf das Transportmittel wählen: keine Arbeitszeit, da der Arbeitnehmer theoretisch die Möglichkeit hatte, eigenen Interessen nachzugehen. Damit ist aber noch nicht die Frage nach der Bezahlung beantwortet, das folgt anderen Regeln (Teil 2) Im Arbeitsvertrag des Mann war geregelt, dass Reisezeiten, die außerhalb der normalen Arbeitszeit anfallen, durch die monatlichen Vergütung bereits abgegolten sind. Entsprechend war die Arbeitgeberin der Ansicht, dass für diese Zeiten kein Lohnanspruch besteht. Der Fahrer aber verlangte die Vergütung der Stunden, die er bei den Fahrten als Beifahrer verbracht hatte, soweit sie zusammen mit. Einige Arbeitgeber berufen sich auf pauschale Formulierungen, die besagen, dass Reisezeiten, die nicht in die Arbeitszeit fallen, grundsätzlich nicht über die vereinbarte Vergütung hinaus bezahlt werden. Hierbei handelt es sich um eine unzulässige Benachteiligung, die rechtlich anfechtbar ist. Wie hoch ist das Tagegeld bei der Dienstreise? Wer eine Geschäftsreise unternehmen will, muss.

Manchmal besteht in Unternehmen der Wunsch, spezielle Formen der Reisezeit unterschiedlich zu handhaben. Stellen wir uns folgendes Beispiel vor: Zwei Mitarbeiter sind auf einer Dienstreise gemeinsam im Auto unterwegs. Ein Mitarbeiter fährt, der andere ist Beifahrer Dieser wechselte sich auf den Fahrten mit zwei bis drei weiteren Fahrern ab. Dabei waren die gerade nicht mit dem Fahren beschäftigten Beifahrer während der gesamten Fahrt in der Kabine des Lkw anwesend. Im Arbeitsvertrag zwischen den Parteien ist eine Klausel enthalten, nach der Reisezeiten, die außerhalb der normalen Arbeitszeit anfallen, mit der vereinbarten Vergütung abgegolten sind

Eine schwierige Gleichung: Reisezeit = Arbeitszeit

Aktive Reisezeit: hier gilt, dass auch die aktive Reisezeit inklusive Arbeitszeit im Durchrechnungszeitraum von 17 Wochen max. 48 Stunden betragen darf Passive Reisezeit: liegt passive Reisezeit vor (Beifahrer im Auto, Zugfahrt, Flugzeug) können die Höchstgrenzen überschritten werden, müssen aber laut Arbeitszeitgesetz je nach Betriebsvereinbarung bzw. in schriftlicher Einzelvereinbarung. Das BAG äußert sich nicht zu der Frage, ob Reisezeit Arbeitszeit im Sinne des ArbZG ist. Es bleibt mithin dabei, dass Reisezeit in einem Flugzeug weiterhin keine Arbeitszeit, sondern Ruhezeit ist. Anders nur dann, wenn der Arbeitgeber ausdrücklich die Bearbeitung von Akten etc. anordnet, der Arbeitnehmer mithin beansprucht wird. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Bahnfahrt. Bei der. Die Rechtsprechung hat die Frage nach Reisezeiten und Arbeitszeiten stets mit Blick auf das entsprechende Berufsbild beurteilt und danach entschieden, ob das Aufsuchen von Kunden zur vertraglichen Hauptleistungspflicht gehört. Entsprechend sind 2 Berufsgruppen denkbar, bei denen die gesamte Reisezeit immer auch Arbeitszeit ist. Zum einen die Arbeitnehmer, bei denen das eigentliche Fahren die. Guten Abend zusammen, welche Randbedingungen müssen erfüllt sein, damit Reisezeit Arbeitszeit ist? Einige Beispiele für Reisezeit: - Fahrt im Taxi zum Flughafen, Wartezeit am Flughafen, Flug, Straßenbahnfahrt vom Flughafen zum Kunden. - Mitfahrt als Beifahrer zu einer Vergabeverhandlung - Fahrt mit einem Firmenauto zu einem Jahresabschlussgespräch Weitere Annahmen: - Bei allen drei.

Allerdings ist der Angestellte währen der gesamten Fahrt nur Beifahrer (Passive Reisezeit). Nach der Ankunft am Zielort wird noch weitere 6 Stunden gearbeitet. Die Gesamtarbeitszeit beläuft sich auf 12 Stunden im Zeitraum von 8 - 20 Uhr. Bei der Abrechnung der Überstunden hätten wir nun laut KV 4 Überstunden davon drei mit 50% und eine mit 100% Zuschlag. Laut Geschäftsführung Trift. die er über eine wöchentliche Arbeitszeit von 48 Stunden hinaus als Beifahrer geleistet hat. Der Vergütungspflicht der streitgegenständlichen Zeiten steht der § 7 Ziffer 3 des Arbeitsvertrags nicht entgegen. Danach sind Reisezeiten, die außerhalb der normalen Arbeitszeit anfallen, mit der nach § 4 des Arbeitsvertrags zu zahlenden Vergütun Arbeiten Sie freiwillig, ist es quasi Ihr Privatvergnügen. Sind Sie mit einem Pkw unterwegs, um Ihr Dienstreiseziel zu erreichen, und sind der Fahrer, zählt dies ebenfalls als Arbeitszeit. Sind Sie hingegen Beifahrer und könnten somit während der Fahrt private Dinge tun, gilt dies nicht als Arbeitszeit

Dienstreise: Ist Reisezeit gleich Arbeitszeit

Reisezeiten - und somit auch Dienstreisen - sind in Österreich prinzipiell Arbeitszeit. Für sie gelten aber eigene Regeln. Während für die Ruhezeit zwischen 2 Arbeitstagen in Österreich normalerweise 11 Stunden laut Gesetz vorgeschrieben sind, kann die Ruhezeit bei passiver Reisezeit verkürzt werden, wenn Erholungsmöglichkeiten (Schlafgelegenheit) vorhanden sind Im Arbeitsvertrag war die Allgemeine Geschäftsbedingung enthalten, dass Reisezeiten mit der Bruttomonatsvergütung abgegolten seien. Das Bundesarbeitsgericht gab dem Kläger Recht. Der Kläger hat Anspruch auf Zahlung der normalen Vergütung für die Zeiten, die er über eine wöchentliche Arbeitszeit von 48 Stunden hinaus als Beifahrer leistete Die Arbeit ist durch im voraus feststehende Ruhepausen von mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden und 45 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden insgesamt zu unterbrechen. Die Ruhepausen nach Satz 1 können in Zeitabschnitte von jeweils mindestens 15 Minuten aufgeteilt werden. Länger als sechs Stunden hintereinander dürfen. Beachten: Für den nur mitfahrenden Beifahrer im selben Fahrzeug liegt grundsätzlich keine Arbeitszeit im Sinne der ArbZG vor. Hat der Arbeitgeber es hingegen dem Arbeitnehmer überlassen, welches Fortbewegungsmittel er nutzt, so liegt keine Arbeitszeit vor, da der Arbeitnehmer zumindest theoretisch die Möglichkeit hatte, sich auszuruhen. Konsequenz: Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes auch. Vergütung von Reisezeiten bei Auslandsentsendung. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit Urteil vom 17.10.2018 entschieden, dass die für Hin- und Rückreise erforderlichen Zeiten wie Arbeit zu vergüten sind, wenn der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer vorübergehend zur Arbeit ins Ausland entsendet

E-Mails beantworten muss, sind die Reisezeiten als Arbeitszeit zu werten. Arbeitet er hingegen freiwillig, gilt die Zeit dennoch als Ruhezeit. Der gleiche Grundsatz gilt, wenn der Arbeitnehmer lediglich Beifahrer in einem Pkw ist. Benutzt der Arbeitnehmer auf ausdrückliche Anordnung des Arbeitgebers einen Firmenwagen oder den eigenen Pkw und steuert er dabei das Fahrzeug selbst, wird die. Ganz genau, deshalb auch Reisezeit und nicht Weg zur Arbeit. Mal so ein (fiktives, zugegeben extremes) Beispiel: 35 h/Woche, 7h/Tag Arbeitszeit. Termin am Mittoch in Brisbane. Abflug in Frankfurt am Montag, Ankunft in Australien Dienstag Abend Ortszeit. Dann gleich am Mittwoch wieder zurück, Donnerstag Abend wieder in Frankfurt. Da Reisezeit keine Arbeitszeit ist, sollten das also pi. April 2011 (- 5 AZR 200/10 -) hat sich der Fünfte Senat mit der Vergütung von Zeiten befasst, die ein Kraftfahrer als Beifahrer zurücklegt. Im entschiedenen Fall enthielt der Formulararbeitsvertrag eine Klausel, wonach außerhalb der normalen Arbeitszeit anfallende Reisezeiten mit der zu zahlenden Vergütung abgegolten seien. Diese Klausel ist vom erkennenden Senat wegen unzureichender Tra Dieser Beitrag wurde in Arbeitszeit, BAG, Wegzeit veröffentlicht und mit 5 AZR 55), An- und Abreise, Anfahrt, Anfahrt zur Arbeitsstelle = Arbeitszeit?, Arbeitszeit, BAG, Baustelle, Beifahrer im Auto, Bundesarbeitsgericht (Urteil vom 17.10.2018, BVG, EuGH, Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrt von Kunden zu Kunden bzw. von Arbeitsort 1 zu Arbeitsort 2 (Reinigung/ Monteure- Wegzeit. Handwerknerd

Vergütung beruflich veranlasster Reisezeiten - HEA

Einordnung von Reisezeiten als Arbeitszeit. Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) ist die Zeit von Beginn bis Ende der Arbeit. Unter einer Dienstreise versteht man eine Fahrt an. Ist Reisezeit gleich Arbeitszeit? Öffentliche Verkehrsmittel Während der Arbeitszeit ist es gemeinhin möglich, Brachte beispielsweise früher noch das Mitnehmen eines Beifahrers eine höhere Kilometerpauschale ein, wurde dieser Faktor im Zuge einer Reform gestrichen. Fahrt mit dem Firmenwagen Wer sich jedoch dazu entschließt, seine Dienstreise mit dem Firmenwagen anzutreten, ist nicht. Reisezeit ist keine schützenswerte Arbeitszeit i.S.d. Arbeitszeitgesetzes und fällt daher nicht unter die 10h/11h-Regel. Du kannst problemlos 12h reisen, dann 10h arbeiten und wieder 12h zurückreisen. Was Du davon vergütet bekommst oder als als Überstunden erfassen darfst, ist Arbeitgeberabhängig. Grüße J I. Reisezeit = Arbeitszeit? Gibt es keine Regelung über die Zahlung der Reisezeit ist in der Regel die Reisezeit wie Arbeitszeit zu zahlen, gegebenfalls mit geringen Abschlägen. Der Arbeitnehmer wird also-im Normalfall-so behandelt, als hätte er während der Reisezeit gearbeitet. Die gibt es aber viele Besonderheiten zu beachten. Reisezeit ist natürlich nicht die Zeit, die der Arbeitnehmer. Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes ist gem. § 2 Abs. 1 ArbZG die Zeit vom Beginn bis zum Ende der Arbeit ohne Ruhepausen. Gem. § 3 S. 1 ArbZGdarf die werktägliche Arbeitszeit 8 Stunden nicht überschreiten. Werktage im Sinne des Arbeitszeitgesetzes sind die Tage von Montag bis Samstag (vgl. § 9 Abs. 1 ArbZG).Damit geht das Gesetz grundsätzlich von einer 48-Stunden Arbeitswoche.

Reisezeiten werden in dem Umfang als Arbeitszeit gezählt, der erforderlich ist, um die im Dienstplan für diesen Tag vorgesehene Arbeitszeit zu erreichen. Dauert diese Reisezeit länger, als die für diesen Tag vorgesehene Arbeitszeit, dann zählen die darüber hinausgehenden Zeiten nicht mehr als Arbeitszeit

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